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Der "Wunderstoff im Rotwein" ist längst bekannt!

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Der "Wunderstoff im Rotwein" heißt nicht Resveratrol, sondern OPC!

SPIEGEL Online hat am 13.05.2014 einen Artikel von Nina Weber mit dem dramatisch klingenden Titel “Mediziner entzaubern Rotwein-Wunderstoff” veröffentlicht. Dort berichtet die Journalistin über neueste Studien, denen zufolge Resveratrol wohl doch nicht die Wirkungen hat, die dieser “in Rotwein, Schokolade und manchen Beeren” enthaltenen Substanz zugeschrieben werden. Aufgezählt werden u.a. Wirkungen gegen Entzündungen, gegen Krebs, gegen die Entstehung von Krebs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder lebensverlängernde Effekte.

Wir haben die OPC-Expertin Anne Simons, Autorin des Standardwerks Gesund länger leben durch OPC, um eine Stellungnahme gebeten. In ihrer spannenden Antwort erklärt sie, wie es kommt, dass Wissenschaftler und Medien auch nach Jahrzehnten noch nach dem „Wunderstoff“ suchen, den Prof. Masquelier bereits vor einem halben Jahrhundert entdeckt, erforscht und zum Patent angemeldet hat.

In Anne Simons‘ OPC-Story spielen nicht nur Mainstream-Medien wie der „Spiegel“, sondern auch die vermeintlich kritische Gegenöffentlichkeit à la "Wikipedia" eine eher unrühmliche Rolle.

Der erste Teil des Statements von Anne Simons

„Wenn nicht Resveratrol der gesuchte „Wunderstoff im Rotwein“ ist, was dann? Ganz offensichtlich ist eine andere Substanz gemeint: die oligomeren Procyanidine (OPC), die sowohl in den genannten Nahrungsmitteln reichlich enthalten sind als auch über die genannten Wirkungen verfügen – und dies wurde schon seit über 60 Jahren in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Unter anderem gibt es ein US-Patent des Entdeckers Prof. Dr. Masquelier aus dem Jahr 1987 darüber.

Wie ist es möglich, dass diese Studien nicht zur Kenntnis genommen werden? Immerhin basieren zwei in Frankreich führende Gefäßschutzmedikamente darauf!

Meine Recherche zum Thema führte mich vor rund 15 Jahren zu Professor Masquelier, mit dem ich viel zusammenarbeitete. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit habe ich in zwei populären Büchern herausgebracht.

Die Darstellung von OPC in Mainstream-Medien oder durch Schulmediziner fällt mir immer wieder als verkürzt oder fehlerhaft auf. Leider machen die hinter Wikipedia stehenden Autoren und Redakteure hier keine Ausnahme. Z.B. gibt es bei Wikipedia nach wie nur einen knappen Beitrag zum Thema, der OPC in die Nähe unseriöser Nahrungsergänzungsmittel rückt und aus der Fülle an Studien gerade mal zwei neuere sowie ein Gerichtsurteil aus 2007 zitiert: “Das Bundesverwaltungsgericht hat festgestellt, dass OPC-haltige Mittel nicht generell als Funktionsarzneimittel einzustufen seien, da keine verlässlichen wissenschaftlichen Studien über eine signifikante Wirkung auf den menschlichen Organismus existieren und somit nicht von einer pharmakologischen Wirksamkeit ausgegangen werden dürfe.“

Und doch gibt es in Frankreich seit den 1950er Jahren zwei zugelassene Medikamente mit dem ausschließlichen Wirkstoff „oligomere Procyanidine“, die jeder französische Arzt kennt und verschreibt. Liegt dieses sture Nicht-zur-Kenntnis-Nehmen daran, dass niemand sich die Mühe macht, französische Studien zu lesen? Aber es gibt ja auch genug englischsprachige Studien.

Vor noch nicht langer Zeit wollte ich selbst einen ausführlicheren informativen Text über OPC bei Wikipedia veröffentlichen. Es wurde mir verwehrt.“

Soweit Anne Simons im ersten Teil ihres Statements. Ihren für Wikipedia vorgesehenen Artikel, den die Online-Enzyklopädie partout nicht veröffentlichen will, können Sie demnächst an dieser Stelle lesen.

Also besuchen Sie uns bald wieder. Gesundheit, Glück und gute Bücher

wünscht MayaMedia

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